Bauchweh, Blähungen und Co… Schreien vorprogrammiert!

Wer kennt das nicht? Grade in den ersten Monaten ist es für viele Mama’s aber auch Papa’s und Babies eine große Herausforderung. Alles Neu und ganz schön WEH… bei den Jungs sagt man ja, das käme davon, dass die Hoden wachsen und es nach unten zieht, aber viele Mädchen haben es genauso.

Und wir wissen ja wirklich nicht, was in diesen kleinen Menschen vorgeht. Man kann nur alles Mögliche und sein Bestes versuchen.

Hier nun ein paar Tipps:

Sehr empfehlen kann ich Erika Pichler mit ihren Youtube Videos, Geburtsvorbereitungskursen aber auch Essenzen und Ölen. Einfach googeln oder hier anklicken: http://www.noreia-essenz.com/
Ich kann sie sehr empfehlen, sie hat so viele tolle Tipps und vor Jahren hab ich bei ihr die Ausbildung der Metamorphischen Methode gemacht. Einfach super.

Globuli (aber nicht sporadisch und irgendwie) – dazu empfehle ich einen guten Homöopathen, der wirklich auf die Bedürfnisse eingeht und man nicht Unmengen davon nehmen muss. Es ist wirklich besser einmal ein bisschen für die Behandlung zu zahlen, aber dafür gezielt die Globuli anzuwenden. Ich kann sehr Dr. Michaela Schwab (Allgemeinmedizinerin und Homöopathien) empfehlen.

Kümmelzäpfchen wirken auch wahre Wunder, wenn es Mal wirklich sehr bläht und stopft.

Schlafplatz anschauen lassen.

Ätherische Öle im Raum verwenden (mäßig) – für Mama und Papa auch gut.

Aber was kann nun die Mama tun? Vor allem, wenn sie stillt:

  • Viel Trinken – auch Basentee
  • Basische Ernährung
  • Keine scharfen und würzigen Sachen in den ersten Monaten
  • Vorsicht auch bei Zitrusfrüchten bzw. exotischen Früchten (wunden Po)
  • Zwiebel, Lauch, Knoblauch, Chilli, Pfeffer…
  • Weniger Roh, dafür viel gekocht und gute Kräuter
  • Kokosmilch, -Fett, -Mus usw.
  • gute hochwertige Öle
  • Entspannungsbäder

Bei Fragen einfach melden – denn auch hier gilt, kein Körper funktioniert gleich – zwar im Aufbau aber nicht als Ganzes… Wir sind individuelle Wesen.

Wenn du nicht stillen kannst:

Bitte schaue was dein Kind verträgt und verwende nicht gleich die herkömmlich empfohlenen Milchprodukte – dazu gibt es auch gute Alternativen. Schau auf normale Süße und dass kein Zucker enthalten ist.

Alles Liebe
​Denise

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