Wenn du glaubst es geht nichts mehr… kommt von… daher…

Manchmal gibt es so Tage oder vielleicht Wochen, wo nicht alles so nach Plan läuft. Nicht alles perfekt ist. Und ganz und gar nichts nach den Wünschen und Vorstellungen verläuft. Warum auch? Es ist schon eigenartig. Wir haben immer wieder so bestimmte Vorstellungen, Erwartungen und die sollen doch gefälligst auch eintreffen und passieren. Aber manchmal hat das Leben etwas anderes mit uns vor. Und wer weiß, welche Gründe es dafür hat. Mein Motto ist definitiv, dass die Dinge bestimmt ihren Grund haben und wenn es Mal wirklich nicht nach Plan läuft und schon ganz schön anstrengend, Kräfte raubend und demotivierend sein kann… Dann, genau dann heißt es durchhalten, seinen Fokus nicht verlieren und weitermachen. Denn es gibt immer wieder Probleme und Hürden, die wir zu bewältigen haben und vor allem dann, wenn wir uns selber kennen lernen möchten, glücklich sein wollen und eine bestimmte Zufriedenheit, einen bestimmten Erfolg erlangen möchten, dann geht es darum dran zu bleiben. Seinen Weg zu gehen und nicht aufzugeben. Was meine ich nun mit aufgeben?

Wir neigen dann manchmal vielleicht dazu, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir gerne hätten, dass wir voreilig sagen, dass es dann vielleicht einfach nicht sein soll… Oder es einen Grund dafür hat. Manchmal ist es aber wirklich so, dass man gerade dann dran bleiben muss und weitermachen muss. Denn so kann man herausfinden, was es damit wirklich auf sich hat.

Ein Beispiel:
Man findet nicht die passende Kleidung. Endlich hat man was angezogen. Plötzlich noch das Make up drauf und ein Fleck, der nicht rausgeht. Geplant ist aber ein toller Abend mit Freunden und gemütlichem Essen. Die Lust sinkt, weil man sonst nichts anzuziehen hat. Man probiert sich durch und wird immer demotiviert… bis man mit Schlabberlook auf der Couch landet und aufgibt. Wobei man vielleicht die Chance seines Lebens verpasst hat, weil der Traummann in dem Lokal war… Ich weiß, das ist jetzt etwas weit hergeholt, aber man weiß es wirklich nie und deswegen sollte man auch wirklich darauf achten, immer wieder neue Dinge zu wagen und bewusst deswegen aus der Komfortzone kommen.

Kleine Schritte wagen. Dann immer größere und noch größere.

Aber liebe Mama, hast du ein Ziel?
Was wünscht du dir vom Leben?
Was wünscht du dir für deine Kinder?
Was wünscht du dir für deinen Partner?
Und was möchtest du noch erleben?

Gestern habe ich wieder eine Nachricht erhalten, dass ein Bekannter von unserer Familie verstorben ist und dann dämmert es mir immer wieder ganz schön schnell. Wie schlimm wir denn oft über uns denken, wie stressig wir uns unser Leben machen und wie kompliziert wir die Dinge oft angehen. Und im nächsten Moment kann alles vorbei sein. Ja, ich weiß, das ist jetzt keine angenehme Sache. Aber es sollte trotzdem ehrlich und bewusst darüber gesprochen, in meinem Fall, geschrieben werden.

Angenommen du hast nur mehr eine Woche zu leben, was würdest du tun und geben wollen?
Was möchtest du hinterlassen und was willst du unbedingt erleben???

Das sind Mal Fragen oder? Nicht angenehm vielleicht sogar traurig und sehr nachdenklich, aber trotzdem berechtigt.

Genau diese Fragen sollen dich dazu anregen mehr die Dinge zu tun, die du liebst und Dinge zu lernen, die dir dabei helfen, deine Ziele zu erreichen. Zum Beispiel, wenn du wohlhabend sein möchtest… dann lernst du wie man mit Geld richtig umgeht, denn das fehlt uns ja oft…

So, aber jetzt komme ich wieder zum Mama-Alltag. Ich habe sehr weit ausgeholt, aber ich denke es ist trotzdem wichtig zu hinterfragen und seinen Weg zu gehen. Und so kommt man auch an sein Ziel und so lernt man vielleicht auch, die Dinge nicht ganz so eng zu sehen und seinen Weg zu gehen. Oder?

Ich ertappe mich ja auch oft dabei, wie kompliziert ich die Sache an sich gemacht habe, obwohl es anders rum viel einfacher sein kann… Also… Du weißt was du zutun hast?

Hüpf Mal aus der Komfortzone.
Lass das komplizierte Denken.
Fange wieder an Spaß mit deinem Partner zu haben.
Macht verrückte Dinge.
Lasst wortwörtlich die Sau raus…
Steckt eure Kinder damit an.
Blödle herum…
Sei wie ein Kind.
Lass dich von deinen Kindern inspirieren.
Such dir jeden Monat ein Vorbild und befrage es, löchere es wirklich mit Fragen und lerne daraus.
Lass dich von allen Dingen inspirieren, die dir Spaß machen und Freude.
Und entferne dich von Dingen, die dich negativ beeinflussen und demotivieren.
Oft reicht es auch, wenn man sich einfach gut abgrenzt.

Und zu guter Letzt: sein ein Vorbild für dein Kind. Wenn du das immer mehr in deinen Alltag integrieren kannst, dann hast du gewonnen und dann kannst du einen großen Beitrag auch für die Welt leisten. Denn, wenn es sich noch so komisch anhört, verändert damit dein Kind das Denken und alles rundherum bewegt sich in eine andere, natürlich, ehrliche und vor allem erfüllende Richtung.

Ich freu mich über Feedback und Kommentare von dir.

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